Das reisende Tamanium

 

Angriff der Haluter

 

Zusammenfassung

 

In der Galaxis herrscht ein furchtbarer Krieg. Auf der Höhe seiner Macht wird Kar’Tamanon, das große Imperium Lemurs, von den Halutern, den Schwarzen Bestien, angegriffen. In weniger als hundert Jahren bringen die Haluter das lemurische Imperium an den Rand der totalen Vernichtung. In ihrer Verzweiflung setzen die Lemurer zuletzt alle Mittel ein, um über Transmitterstraßen in die benachbarte Galaxie zu fliehen. In den Wirren dieser Tage beschützt eine große Flotte unter Admiral Fento Tanarol die Welten des 21. Tamaniums und den Transmitter Ulbradan-Trio, abseits der galaktischen Hauptebene und der Front, in einem kleinen Sternenhaufen gelegen.

 

Doch die scheinbare Sicherheit trügt. Halutische Schiffe entdecken den Transmitter und fallen über die Welten des Sternenhaufens und das Ulbradan-Trio her. Den Untergang vor Augen zieht sich die lemurische Flotte zum Sonnentransmitter zurück, um wenigstens den Abtransport der bereits aufgestellten Flüchtlings-Flotten zu decken. Um die Sonnen des Trios konzentriert, schafft die lemurische Flotte es den halutischen Waffen lange genug zu widerstehen, dass alle Konvois den Transmitter erreichen und sich abstrahlen lassen können.

 

Im letzten Moment kommt es zur Katastrophe! Die Haluter setzen ihre schrecklichste Waffe ein – den Paratron-Schlag. Eine gigantische Aufriss-Front erfasst den lemurischen Sonnentransmitter und versetzt ihn in den Hyperraum – zusammen mit dem letzten Flüchtlings-Konvoi und dem Flaggschiff der Flotte.

 

Für die Soldaten der lemurischen Kampf-Flotte scheint es eindeutig: der Transmitter ist zerstört, der Admiral tot. Sie verlassen den Ort ihrer Niederlage. Doch Admiral Tanarol, seine Offiziere und etwa zwei Millionen Flüchtlinge sind nicht tot. Unvorstellbare Energien schleudern sie in eine fremde Galaxie.

 

Zwischen fremden Sternen suchen sie nach einem neuen Zuhause – doch was sie finden ist der Ursprung des Grauens!