Das Reisende Tamanium


Im Perry-Rhodan-Forum wird meine Story inzwischen diskutiert. Hier habe ich auch zusätzliche Auszüge veröffentlicht um einen Eindruck meines Schreib-Stils und meiner Grundideen zu geben!


brennende Stadt - die Haluter kommen

Das reisende Tamanium

Episode 1 - Angriff der Haluter

Die Haluter greifen Ulbradan an

und für die lemurischen Raumfahrer unter Admiral Fento Tanarol beginnt eine phantastische Reise! "Pilotfolge"

Zusammenfassung

Leseprobe

Umfang: 129 Seiten, A5-Format

29.03.2015 Idee und Illustration von Torsten Pieper, Wiesbaden Hinweis: Dieses private, nichtkommerzielle Projekt basiert auf der PERRY RHODAN-Serie der PABEL MOEWIG KG, Rastatt 


Ein kosmisches Treffen

Das reisende Tamanium

- Evolution -

2 - Ningyos Welt

3 - Mizu-No-Sekai

Die Lemurer entdecken die 4D-Räume. Einige ihrer Schiffe sind dort gestrandet. Um ihre Schiffe zu befreien suchen sie nach der Quelle der Kraft, welche jegliche Hyperenergie unterbindet. Selbst Sterne strahlen nur auf 4D-Ebene. Sie stoßen auf die Wesenheit Ningyo. Sie erfahren seine Geschichte. Und von seinem schrecklichem Erbe. Ihr Auftrag führt sie nach Mizu-No-Sekai - der Welt des Ursprungs. Dort erkennen sie, wie selbst Wesen ohne jede Überlicht-Technik zu einer Gefahr für ihre Galaxie werden können!

 

12.04.15: 37 A5-Seiten, handschriftlich

16.11.15: 145 A5-Seiten handschriftlich; 105 Seiten unformatiert in txt getippt

01.12.15: Ningyos Welt online (55 Seiten in neuem Design)

Um schneller Rückmeldungen zu erhalten habe ich die Handlung geteilt. Künftig werden die "Hefte" wie in der EA etwa 50-60 Seiten umfassen. Bin gespannt, ob das neue Design gefällt oder doch zu overdriven ist.

03.04.16: Mizu-No-Sekai Stand NP+ :  5876 Wörter

16.10.16: Mizu-No-Sekai Stand NP+ : 17492 Wörter

10.01.17: Mizu-No-Sekai Stand Word: 56 Seiten grob formatiert, 20600 Wörter


Mjolnir

Das reisende Tamanium

Episode 4 ff - Galaxie des Schreckens

Seit der Ankunft in einer neuen Galaxie leiden die Lemurer zunehmend unter schrecklichen Alpträumen und Visionen. Nur K'Leus Gorom-Fal erkennt, dass ein äußerer Einfluss dafür verantwortlich ist. Alle Völker der Sterneninsel leiden darunter - seit Jahrtausenden. Die Lemurer finden die Planeten der Aschadha - und machen einen großen Fehler. Die Aschadha breiten sich durch ihre Schuld auf bewohnte Planeten aus. Die Lemurer erkennen, dass die Aschadha nur Teil eines größeren Übels sind: die Wesen, "die in den Schatten wandeln". Um ihnen Einhalt zu gebieten, müssen Admiral Tanarol und seine Freunde ein großes Risiko eingehen. Es erweist sich, dass der Ursprung des Übels mit dem Auftauchen eines wandernden Schwarms zusammenhing - welcher vor sechstausend Jahren diese Galaxis besuchte. Die Lemurer hören erstmals von den Intelligenz-Verteilern.

noch in Arbeit!

Stand am 05.04.15: noch nicht begonnen

18.07.15:  heute angefangen! 441 Wörter per Natural Notes auf Tablet

26.07.15: 525 Wörter auf NN+

01.09.15: 1042 Wörter auf NN+

03.04.16: 1057 Wörter auf NN+

16.10.16: 1057 Wörter auf NN+

PS: NN ist gut! Kann ich weiter empfehlen, besonders mit den erweiterten Funktionen, die nur ca 2,5 Euro kosten.

Mjolnir

Das reisende Tamanium

Episode 5 ff - Meister..

ff

noch in Arbeit!

16.10.16: 989 Wörter auf NN+


Mjolnir

Idee für ein neues Projekt!

Alko-Hol - Insel der Schnapsdrosseln

Eine Komödie über meine Lemurer :)

 

IST HIER!


SChnipsel und Schlaglichter

auf die ich in Zukunft hinarbeiten will und schon grob formuliert hab!

Das Reisende Tamanium

Bereits bestehende Texte auf deren Ideeninhalte ich mit der Zeit hinarbeiten will!

Ideen zu Episode 4ff- Galaxie des Schreckens:

Dunkle Stunden - Lemurer träumen vom dunklen Planeten und ein Ashada infiziert eine neue Welt

Das Ende der Ashada - der finale Schlag gegen die Mächte der Finsternis - der dunkle Planet brennt!

Der letzte Ashada - ein schwaches Geistwesen hat seine Erinnerung verloren - ein Epilog

Ideen zu .. (nach ca 121 Jahren Reise und noch viel weiter...)

nach 121 Jahren: Zeit der Wunder - die tamanischen Ingenieure entwickeln die Gryphon-Klasse - ein neues Schiff geht auf Jungfernflug

nach .. Jahren: Die Macht der Heroen - sie befreiten die Sklaven des Imperiums - nun führt sie der letzte Weg nach Y'Talamer der Imperatorenwelt - nur die Verathoo-Garde kann gegen ihre Geistesmacht bestehen

nach 700 Jahren: Im Dienst der Kosmokraten - Das Reisende Tamanium desertiert!

Folgeserie:

Die Tamanische Allianz

nach 725 Jahren: Eine neue Heimat - das Reisende Tamanium beendet seine Reise - sein Ziel ist die DreiGalaxis

nach ca 1750 Jahren: Die Jiqiren - die mechanische Zivilisation konstituiert sich - sie sind die geheime Waffe der Tamanischen Allianz

..nach..Jahren: Projekt Sardostayn - die verborgenen Wege werden errichtet - sie führen durch den Halbraum

..nach..Jahren.: Die Rückkehr des Admirals - Fento Tanarol kehrt zu seinem Volk zurück - Er ist nicht willkommen, denn die Diener der Kosmokraten folgen ihm - Es droht der Angriff der Hohen Mächte

..nach..Jahren:

Bollwerk gegen die Zeit - die DreiGalaxis verschwindet hinter dem Quanten-Wall

Das Sextadim-Fanal - der Wall bricht, die Leuchtfeuer rufen zum Kampf

FINALE - Kosmokratendämmerung - die Kosmokraten brachten den Krieg - Wesen der Niederungen schlagen zurück!


Die Dreigalaxis


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Kommentare: 1
  • #1

    Adolf Faber (Montag, 08 Juni 2015 19:59)

    Da die lemurische Kultur auch zu meinen Lieblingsbildern des Perry Rhodan Universums gehört, freue ich mich über diese (wie ich sie nenne: Perry Rhodan Lesergeschichten-Reihe)! In einem LB auf irgendeiner LKS war der Gedanke über weitere lemurischen Tamanien abseits unserer lokalen Gruppe ausgedrückt worden, und bei mir hängengeblieben. Meine Geschichte dazu, allerdings nur als Zusammenfassung, da ich keine rechte Geduld zum Schreiben habe, handelt von einem Tamanium dass sich abseits aller Begebenheiten rund um Perry sich in die Zukunft weiterentwickelt. Mit der Zeit entsteht ein Groß-Tamanium das friedlich und idealsiert lebt. Mit hochentwickelter Transmitter- und Sensitivkommunikation, wo Raumfahrt eine untergeordnete Rolle spielt, denn man kann per Transmitter oder Traumkommunikatoren zeitlos sich überall hinbegeben. Die Ursache für diese friedliebende Welt ist der Kontakt über übergeordneten Wesenheiten die im 6D-Raum unabhängig von den "unteren" Welten leben. Der Austausch führt zu einem überbordenen Hochgefühl der Liebe und Verständnis für alles Leben ... (Mehr will ich jetzt eigentlich hier nicht reinschreiben) ... Ich werde diese Lemurer und ihre Erlebnisse und Erfahrungen im Auge behalten ;-)


Nachwort - oder wie ich zum Schreiben kam
Die Idee kam mir erstmals 2007, aber wirklich regelmäßiges Schreiben hat bei mir erst Anfang 2014 eingesetzt.
Nachdem ich die Zyklen MdI und M87 der Perry Rhodan - Serie gelesen hatte, war ich von einem Volk besonders fasziniert: Lemurer!
Manchmal denkt man darüber nach: hätte es wirklich so sein können? Da in unserem Multiversum Hypertech nicht existiert: leider nicht. Es gab kein Imperium, keine erste Menschheit. Aber die Geschichte und die dargestellte Technik der Lemurer ließ mich nicht mehr los: Sonnentransmitter, Halbraumtunnel, Zeitmaschinen, Trennung von Körper und Geist und was der Dinge mehr waren. Aber alle mir damals bekannten Lemurer-Nachkommen, egal ob Tefroder oder Akonen oder andere hatten nach dem Sieg der Haluter einen Großteil ihres Könnens verloren. Die MdI selbst zählen für mich nicht, sie waren kein Volk und sie waren Verbrecher. Daher kam mir die Idee für eine Storyline. Wenigstens ein Teilvolk sollte Wissen, Technik und Kultur bewahren und darüber hinaus weiterentwickeln. Nun heißt es so schön, dass Reisen bildet. Daher dachte ich, eine extragalaktische Raumschiffs-Odyssee wäre genau das Richtige für die Lemurer um neues Wissen zu erlangen. Nun hatten die Lemurer zwar eine exzellente Linear-Flugtechnik, aber leider kein extragalaktisches Triebwerk. Daher war mein erster Gedanke, sie sollten durch einen Unfall zunächst nach M87 verschlagen werden (natürlich wird der Messier-Katalog nirgends erwähnt, sondern nur der Eingeborenen-Name und ein von mir erfundener Lemur-Name). Das bietet die Möglichkeit den Lemurern Hintergrundwissen über den Ursprung der Bestien und die Grundlagen der Paratrontechnik zukommen zu lassen - und damit den Dimetrans-Antrieb, den sie später weiterentwickeln.
Nach Abschluß der Bestien-Thematik entschließen sich die Lemurer aus nachvollziehbaren Gründen weiterzuziehen und irgendwo ein wirklich sicheres Refugium zu finden, möglichst weit weg von den Erzeugnissen der Okefenokees. Auf ihrer Reise werden sie jedoch immer wieder in Konflikte verwickelt und greifen zugunsten der Unterlegenen ein. Dadurch werden sie zeitweise Erfüllungsgehilfen der hohen Mächte des Kosmos, vor denen eine Wesenheit sie eindringlich warnt.
Sie erkennen die Machtstrukturen im Kosmos und die Zusammenhänge mit den Grundlagen des Kosmos - dem GESETZ. Dies sind Erkenntnisse die weit über das hinaus gehen, was in ihrer Heimat je bekannt war.
So erweist sich, dass im Vergleich zu anderen Reichen das lemurische Tamanium gar nichts so Besonderes war.
Also ziehen sie immer weiter und ihre Flotte nimmt manchmal weitere Flüchtlinge auf.
Zuletzt suchen sie nach einem Ort, der außerhalb der Einflußbereiche von Super-Intelligenzen und Hohen Mächten liegt, denn Unabhängigkeit ist ihnen genauso wichtig wie Sicherheit.
Dort soll ein neues Tamanium entstehen, doch nicht als Imperium sondern als Allianz vieler Völker - die tamanische Allianz, Grundlage eines intergalaktischen Völkerbunds über viele Galaxien.

 

Natürlich soll die Story dort spielen, wo noch kein Terraner gewesen ist.. Anders gesagt, es soll auch nicht unbewusst von PR abgekupfert werden. Wenn dies doch so aussieht, bitte ich um Rückmeldung!

Nun bin ich nicht nur durch PR vorbelastet, sondern auch durch Karl May, Alexander Kent, TNG, Sherlock Holmes, Galactika, H.P. Lovecraft  u.w.. Bestimmte Stil-Elemente habe ich daraus eingebracht. So soll der Charakter des lemurischen Admirals einige Züge der Figur des Richard Bolitho aus den Seefahrer-Romanen von Alexander Kent haben. Er ist nicht nur auf seine Karriere fixiert, sondern hat auch Verständnis für seine Leute, was im alten England, zumindest in den Seefahrer-Romanen, durchaus nicht selbstverständlich war.
Nun spielt der erste Teil der Handlung in M87, was es schwierig macht, Originalität zu wahren. Einige Grundlagen aus PR müssen einfach stimmig bleiben. Andererseits haben  die Lemurer eine ganz andere Einstellung zu den Bestien als die Terraner später. Sie haben fast hundert Jahre Krieg hinter sich, sie hassen sie! Daher müssen sie auch eine ganz andere Beziehung zu den Skoars und den Konstrukteuren des Zentrums haben. Sie werden, ohne Wenn und Aber, wichtige Verbündete. In diesem Punkt weicht die Handlung entsprechend stark vom M87-Zyklus ab.
Dass es später zum Bruch kommt hat andere Gründe. Übrigens kommt es an einer Stelle - stielmässig ähh stilmässig - zu einer Anspielung von Independence Day. Ratet mal wo!
Insgesamt ist die Handlung etwas härter, um nicht zu sagen blutiger, bedingt durch das Kriegstrauma der Lemurer.
 
Da ich alleine schreibe gibt es nicht viel Nebenhandlung. Ich würde sonst nie fertig. Jede Handlung hat also direkten Einfluss auf die Entwicklung der Geschichte.

Am schwierigsten fällt mir eines: die Erfindung von Namen! Was nicht völlig phantastisch klingt, stammt - im Fall lemurischer Namen - meist aus indischer oder koreanischer Sprache, da diese dem Lemurischen, laut Perrypedia, angeblich am nächsten war. Den Namen Fento Tanarol hatte ich schon 2007 erfunden und  weiss den Grund leider nicht mehr.
Die Technik weiter zu entwickeln, bzw. sinnvoll darzustellen, ist auch nicht so einfach, da die Lemurer zu ihrer Zeit sehr viel weiter waren als die Menschheit des 25. Jahrhunderts n.Chr..
Völlig übernommen habe ich die lemurische Zeitrechnung da Thamar inklusive Monatsaufteilung (einsehbar im PerryPedia oder später im Glossar). Die Einteilung der Tage in Stunden, Minuten und Sekunden habe ich allerdings belassen um das Zeitgefühl der Leser nicht übermäßig zu strapazieren. Ausserdem kommen vereinzelt lemurische Fachbegriffe vor, zB Abjin statt Psi und natürlich die lemurischen Namen der Planeten des Sonnensystems (Lemur = Terra), einzelner bekannter Sterne und Galaxien (Apsuhol = Milchstrasse, Karahol = Andromeda).
Die Handlung beginnt mit einem Aufhänger aus der PR-Historie, der Zerstörung des Ulbradan-Sonnen-Dreiecks. Da hierzu anscheinend kaum etwas bekannt ist, habe ich dieses Ereignis ausgeschmückt und als Startpunkt verwendet.

"Angriff der Haluter" soll nur die erste Episode sein. Ihr seht, ich habe mir viel vorgenommen, nämlich einen weitgespannten Handlungs-Verlauf, ähnlich PR selbst.

Da dies mein erster Roman ist, entwickelt sich mein Schreibstil noch. Ob er jetzt schon lesbar ist, überlass ich eurem Urteil. Diesen ersten Roman habe ich zuerst von Hand geschrieben, dann eingetippt und zweimal korrektur-gelesen. Da konnte ich schon einiges verbessern, was ich am Anfang nicht so toll beschrieben habe.

 

Für "Angriff der Haluter" habe ich ca. 15 Monate gebraucht, da ich ja auch noch anderes zu tun hab - Arbeit, Haushalt, andere Hobbies. Die nächste Episode wird bestimmt schneller fertig, denn ich schreibe inzwischen schneller und mir kommen immer schneller Ideen für die weitere Handlung.

So habe ich schon einige Ideen für die Gesamt-Entwicklung der Serie und relativ viele Detail-Ideen für die nächsten zwei Episoden: "Evolution" und "Galaxie des Schreckens". Egal was passiert, ich werde kontinuierlich weiterschreiben, denn jetzt macht mir das richtig SPASS!  

 

Also! Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen!