Ein paar Grundgedanken zur Relativität und ihrem Bezug zur Quantentheorie

Die folgenden Texte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie vereinen mein Verständnis der etablierten Theorien und meine eher intuitiv dazu getroffenen Folgerungen und Interpretationen. Teilweise konnte ich mathematische Ansätze definieren, diese aber nicht immer bis zum nächsten Punkt weiterentwickeln. Daher gibt es eben solche Punkte, von denen ich denke, dass sie zumindest logisch fundiert sind. Wie man sie wirklich mathematisch herleitet ist eine andere Geschichte.


Quantisierung linearer Gravitationswellen

Hierzu gibt es schon eine Diskussion samt Kritik im Forum von Quanten.de .

Ich hab lange gebraucht, bis ich heraus hatte, warum jener Marcus Ulpius meinen Beitrag so positiv aufnahm. Tatsächlich ist meine Herleitung, die zur Energiedichte-Verteilung der Gravitationswellen führt, mit dem Energiedichte-Pseudo-Tensor tgrav(u,v) [Quelle: Fließbach, ART] für lineare Gravitationswellen fast identisch. Nimmt man diesen Tensor und bezieht ihn auf ein bestimmtes Koordinatensystem, kommt faktisch dasselbe heraus. Warum dieser Aspekt in der Fachwelt nicht aufgegriffen wird, versteh ich ehrlich gesagt nicht..

Um Missverständnisse zu vermeiden, lade ich hier trotzdem meine original Herleitung hoch.

 

Hier fasse ich den Thread des Forums nochmal zusammen (inklusive der persönlichen Nachrichten):



Preis-Frage: Warum ist die Gravitation im Reigen der 4 Kräfte so schwach? Anders gefragt, warum ist die Elementarladung namens Masse so gering?

Vielleicht gerade, weil die Raumzeit so groß und im Wesentlichen flach ist! Dies könnte eine Folgerung aus der beobachteten Tatsache sein, dass Gravitationswellen der Quantenmechanik mathematisch näher sind als die Anregungen der drei anderen Arten von Kraft. Vielleicht wird die bisher behandelte String-Theorie genau deswegen scheitern!


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